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29.04.2017

Die 10 Schritte zu regelmäßigem Training

Viele suchen regelmäßig nach neuen Motivationsvideos oder motivierenden Fotos. Leider bewirkt ihr dadurch nur eine kurzfristige Stimulation. Ihr braucht eine langfristige Lösung. Die nächsten 10 Schritte werden euch dabei helfen.

1. Die Ziele
Dein erster Trainingstag steht an. Du hast sicher eine Vorstellung von den Ergebnissen deiner Anstrengung. Am effektivsten wird dich jetzt ein Ziel motivieren das nicht zu weit entfernt ist. Ein Ziel könnte sein, jede Woche 2x zum Training zu gehen. Schaffe dir Freiräume für 2 feste Termine. So schaffst du dir eine Routine die dich zu größeren Zielen führt.

2. Die Belohnungen
Belohnungen sind zwar gut gemeint, aber eine riskante Idee. Belohnungen sollten die Ausnahme bleiben; und wenn, dann sollte die Belohnung variieren. Generell solltest Du nicht für eine Belohnung trainieren, weil innere Antriebe ungleich stärker sind als solche von außen.

3. Die Erwartungshaltung
Suche Vergleiche zu Leistungen, die Dich anspornen. Das kann ein Sport treibender Kollege sein oder ein Profi-Idol, das in Deiner Sportart Spitzenleistungen erzielt. Aber lege die Latte für Dich selbst nicht zu hoch. Die Genugtuung kannst Du auch aus Leistung generieren, die mit dem eigenen Sport in erster Linie nichts zutun haben. Treppen grundsätzlich zu Fuß laufen, kurze Wege immer zu Fuß gehen oder mit dem Fahrrad ins Büro fahren.

4. Die Klaren Regeln
Ein klarer Plan bringt die nötige konstante in die wöchentliche Routine. Ein exakter Plan mit wiederkehrenden Abläufen erleichtert das Erreichen eines Zwischenziels. Durch das Verfolgen des Trainingsverlaufs kannst Du die individuellen Fortschritte besser erkennen. Das Belohnungssystem des Gehirns erzeugt daraus neuen Ansporn.

5. Die Ritualisierung des Trainings
Wiederkehrende Zeremonien erhöhen Motivation und Leistungsbereitschaft des Gehirns. Versuche eine bestimmte Tageszeit für das Training zu reservieren. Packe die Sporttasche und Getränkeflasche nach dem selben Ablauf. Das Training muss im Alltagsleben so selbstverständlich werden wie das Zähneputzen. Finde heraus zu welcher Musik Du besonders gerne trainierst und mache sie zu Deinem akustischen Begleiter.

6. Die Rückschläge
Rückschläge zuversichtlich zu bewerten, ermöglicht mit einem klaren Kopf das Scheitern zu analysieren und Lösungen zu finden. Vermeide Sätze wie:
"Das lerne ich nie, Ich kann es eben nicht".
Es gibt immer eine Möglichkeit ein Plateau zu überwinden.

7. Der Trainingspartner
Gemeinsam lässt sich die eigene Trägheit leichter überwinden. Mit einem festen Begleiter oder im Verbund mit Gleichgesinnten läufst du weniger Gefahr, ein Opfer der eigenen Bequemlichkeit zu werden. Zudem erhöht sich die Leistungsfähigkeit, weil man sich an den anderen misst. Aber vorsicht, mache Dein Training nicht zu abhängig von jemandem anderen, auch wenn Dein Partner ein Training absagt musst Du dich an den Rythmus halten.

8. Die Ernährung
Eine sorgsame Haltung Dir selbst gegenüber ist entscheidend für den Trainingserfolg. Das Training sollte kein Instrument zum Abnehmen sein, auch wenn sich dadurch die Linie leichter halten lässt. Bei mangelhafter Ernährung steigt das Verletzungsrisiko und die Konzentrationsfähigkeit sinkt.

9. Die Regeneration
Bei der Ernährung und dem Training sind kleine Rückzugsmöglichkeiten wichtig um dauerhaft am Ball zu bleiben. Sonst kann sich die Freude schnell in schlechte Laune verwandeln.

10. Das richtige Maß
Von 2-3 Std Training wöchentlich profitiert der ganze Körper. Die Knochen werden gestärkt, im Gehirn bilden sich neue Nervenzellen und die Anfälligkeit gegenüber Tumorleiden und Depressionen sinkt deutlich. Für einen grundlegenden Schutz gegen Herzerkrankheiten und für eine gute Stimmung reicht es breits sich an 3 Tagen in der Woche 20 Minuten zu belasten.


Lass also nicht die Motivation über Dein Training entscheiden, lass das Training einen Teil von Deinem Leben werden.



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